Haus Baden

homogen

Gegeben war in relativ unspektakuläres Wohnhaus, bestehend aus zwei Geschossebenen. Vor allem das Satteldach wird entsprechend den neuen Bedürfnissen der Besitzer umgebaut. Die Außenhülle wird den neuen bauphysikalischen Anforderungen entsprechend adaptiert und qualitativ aufgewertet. Die Wandlung des Hauses Innen und auch Außen gelingt überzeugend und zwar bei Einsatz sparsamer und dennoch wirkungsvoller Eingriffe mit einem sehr minimierten Budget.

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hammergasse

neue skulptur in alter struktur

Das in den 1930er Jahren errichtete Einfamilienwohnhaus, gelegen in einer durchgrünten Wohngegend mit weitgehend homogener Bebauung, wird durch einen Zubau vergrößert. Obgleich sich die Wohnfläche fast verdoppelt, tritt die Erweiterung zur Straßenseite nur als schlanke, dynamische Skulptur in Erscheinung, entfaltet sich dann zum rückwärtigen Garten in voller Breite.

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haus graf

„disco volante"

Kennzeichnend für den Entwurf ist die Situierung des Grundstücks unweit der Burg Kreuzenstein, die Lage an einem Südhang umgeben von einer idyllischen Landschaft aus Teichen, Wiesen und Wäldern. Die deutlich ablesbare Schichtung der Ebenen des Wohnhauses widerspiegelt die topografische Entwicklung des Anwesens.

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haus heimo

weißer putz + rote platte

Das Wohnhaus aus den 1960er Jahren wird durch einen zweigeschossigen Zubau ergänzt. Prämisse der Planung ist es, diesen in Gestalt und Größe nicht aufdringlich und mächtig wirken zu lassen, so das das Bestandsgebäude als eigenständiges Bauwerk seiner Zeit weiterhin erkennbar bleibt und ein Dialog zwischen Alt und Neu forciert wird. Im Gegensatz zu dem weißen Verputz des 60er Jahre Baus hebt sich die Erweiterung durch die Fassadenverkleidung mit rot getönten Plattenelementen deutlich ab.

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1. Bezirk

vertikales wohnen

Sockelsanierung und Dachbodenaufbau eines Gründerzeithauses im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das bestehende Haus ist geprägt durch den schmalen Grundriss. Vertikales wohnen wird zum zentralen Thema des Entwurfs für das Einfamilienhaus. Der Grundriss des klassische Einfamilienhaus wird neu interprtiert indem er in die vertikale gedreht wird. Ein interner Aufzug sorgt für die einfache Verbindung der Funktionen.

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Haus L

black and white

Mehrgenerationen wohnen. Um den gesteigerten Platzbedarf zu erfüllen sollte ein Zubau zu einer bestehenden Villa  entstehen. Die bestehende Villa sollte zukünftig von den Kindern bewohnt werden, der Zubau den Eltern dienen. Als Erweiterung wurde ein eigenständiger / getrennter Bauköper gewählt. Bestehendes Gebäude und Neubau ergänzen und konkurrieren sich. Der Naubau - ein in sich geschwungener und verknoteter Baukörper.

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turrach

in die berg bin i gern

Das bestehende Stallgebäude des Bauernhauses wurde teilweise abgebrochen und zum Erweiterten Wohnraum adaptiert. Grundkonzept war das Einfügen der Wochenendhauserweiterung in die bestehende Struktur ohne aufdringlich zu sein. Aus diesem Grund wurde auch die bestehende Bretterverschalung des Stallgebäudes sorgfältig abgenommen und als neue Fassade wiederverwertet, einer abgetragenen Jeans gleich.

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Haus Egon

zugewinn

Das Anwachsen der Eigentümerfamilie, die im 1. Obergeschoss eines Zweifamilienhaushaltes lebt, bedingte eine Erweiterung der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten für Eltern und Kinder. An der Gartenseite des Hauses wurde ein Zubau errichtet, der für drei Kinderzimmer und ein Badezimmer Platz bietet und sich aufgrund seiner architektonischen Gestalt und Materialwahl deutlich als eigenständiger Gebäudeteil definiert.

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Haus Baumer

mehrgenerationswohnen möglich

Die drei Ebenen des Hauses beherbergen die unterschiedlichen, horizontal geschichteten Funktionsbereiche, so befindet sich im Erdgeschoss die Aufenthaltszone mit Küche, Ess- und Wohnbereich. Im Obergeschoss sind die Schlaf- und Rückzugszonen untergebracht. Und  im natürlich belichteten Untergeschoss liegt eine Einliegerwohnung die der Familie die Möglichkeit gibt zum Beispiel den Großvater dort unterzubringen und somit das klassische Konzept vom Mehrgenerationenwohnen umzusetzen.

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Zubau Villa Wagner

soul classic

Eine historische Villa im 13. Wiener Gemeindebezirk, welche um 1900 errichtet wurde, wird durch einen zeitgenössischen Anbau zu einer weitläufigen, 180 m² großen Wohneinheit ausgebaut. Der Neubau springt aufgrund der viertelkreisförmigen Ausbildung der Gebäudecke des Bestandshauses hinter dessen Außenflucht zurück, ein überdeckter eingeschossiger Baukörper wird an dieser Stelle als Windfang situiert.

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Haus M

alt+neu

Bei diesem Projekt wurde aus der Not, den Bestand nicht abbrechen zu dürfen um das bestehende Baurecht nicht zu verlieren und somit strengeren Auflagen zu unterliegen, eine Tugend gemacht und der Bestandsbau mit einem Anbau ergänzt. Der weisse, kubische Zubau schmiegt sich zärtlich und vorsichtig an den schlichten Bestand.

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Seevilla

zwei in einem

Direkt am landschaftlich atemberaubenden Wörthersee in Krumpendorf liegt das Bauland für das großzügige Wohnhaus einer vierköpfigen Familie. Auf zwei Etagen soll ein eigenständiges und dennoch gemeinsames Leben der Eltern mit ihren zwei erwachsenen Kindern realisiert werden. Eine klare Trennung der Räumlichkeiten auf zwei Geschosse mit separater Erschließung bildet die Möglichkeit einer Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Nähe. 

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dachgeschossausbau

dicke berta

Eine leichte Hülle in Leichtbauweise mit einer metallischen Oberfläche umfasst den zweigeschossigen Aufbau mit fünf Wohnungen. Die fünf Wohnungen sind in eine private Zone und einem großzügigen zweiseitig belichteten Wohn- und Essbereich mit dazugehöriger Loggia geteilt. Vier Wohnungen sind so konzipiert das sie bei Änderung der Lebensumstände mit nur wenigen Umbauarbeiten auch zusammengelegt funktionieren.

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dachausbau baden

piano man

Im idyllischen Städtchen Baden bei Wien, das schon den habsburgischen Kaisern als Sommerresidenz diente, wünschte die Bauherrin eine Aufstockung ihres historischen Winzerhauses, auf dem ein loftartiger, fließender Mehrzweckraum in Ergänzung der bereits zur Verfügung stehenden Flächen im Erdgeschoss zu schaffen war. Eine Stahlskelettkonstruktion auf der Bestandsdecke des Hauses bildet ein raffiniert inszeniertes Volumen aus, in dem die Funktionen Wohnen, Essen und Musizieren angeordnet werden.

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