Karlsplatzpassage
die welle
Vollkommen bezugslos zur Außenwelt verbreitet sich das Tunnellabyrinth des Verkehrsbaus unter der Oberfläche des Karlsplatzes. Genau in dieser Entortung liegt das Potenzial, die Stärke und gleichzeitig auch die Scwäche des Topos - das Potenzial der totalen Freiheit. Der Entwurf arbeitet mit einer übergeordneten Wellt - dem Wasser.
"Metaphorisch betrachtet trugen die an- und abfahrenden Züge der Stadtbahn das Moment des Fließens anstelle des in den Untergrund verbannten Wassers weiter" (Auszug - am Puls der Stadt, Seite 131)
| Ort | Wien, Karlsplatzpassage |
|---|---|
| Planungsbeginn | Juli 2008 |
| Auftraggeber | öffentlich, Anerkennungspreis (Wettbewerb) |
| Mitarbeiter | Tobias Klaubert |
| Projekt Status | abgeschlossen |
| Visualisierung | miss 3 |

