Glacis Beisl

just traditional

Schon lange vor der Eröffnung des Wiener Museumsquartiers etablierte sich auf dem Gelände das Glacis Beisl, welches im Jahre 2004 umgebaut wurde. Die Innenausstattung orientiert sich in seiner Anordnung und Materialwahl am traditionellen Wiener Beisl: dunkles Holz, Resopalplatten für die Tische, geschliffener Terrazzo als Bodenbelag, Parkettboden im Thekenbereich.

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Hotel MC

kommunikation mit „c“

Zwischen zwei nach außen geneigten, c-förmigen Gebäudeteilen spannt sich ein differenzierter Zwischenraum auf. Die beiden auf der durchgängigen Sockelzone thronenden Gebäudeschalen bilden spannende Innen- und Außenräume und gehen einen Dialog miteinander ein. Die Kreissegmente sind in unterschiedlichen Höhen ausgeführt was die Kommunikation der Trakte miteinander noch unterstreicht.

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Restaurant Comida

facelifting

Das seit den 1990er Jahren an dieser Stelle existierende Restaurant wurde nach einem Besitzerwechsel einem sanften Facelifting unterworfen. Der bestehende Thekeneinbau sowie die Schiebeelemente blieben weitgehend erhalten, gezielt gesetzte Maßnahmen unterstreichen das südländische Flair des Lokals, das für eine raffiniert karibisch- spanische Küche sowie ein umfangreiches Angebot an Cocktails bekannt ist.

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disco b 16

e.t.-dancing

An der Einfahrtstraße B16 aus Richtung Laxenburg nach Wien wird innerhalb eines unscheinbaren Industriegebietes ein Club angesiedelt, der als solitärer Fremdkörper in der ihn umgebenden Bebauung erscheint, einem Raumschiff gleich, das an der Straße gelandet ist, seine Luke öffnet und die heranströmenden Menschen verschlingt.

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