Glacis Beisl
just traditional
Schon lange vor der Eröffnung des Wiener Museumsquartiers etablierte sich auf dem Gelände das Glacis Beisl, welches im Jahre 2004 umgebaut wurde. Die Innenausstattung orientiert sich in seiner Anordnung und Materialwahl am traditionellen Wiener Beisl: dunkles Holz, Resopalplatten für die Tische, geschliffener Terrazzo als Bodenbelag, Parkettboden im Thekenbereich.
In Zusammenarbeit mit Arkan Zetynoglu
Dem Lokal ist ein begrünter Gastgarten mit einem Bestand an alten Nussbäumen vorgelagert, der über Pergola und Wintergarten mit dem Innenraum eine Einheit bildet. Überzogen ist der Wintergarten mit einer Schicht aus farbigen Holzwerkstoffplatten, deren Flächen und Kanten sich durch tropfenförmige Ausschnitte auflösen - als Zeichen der Veränderung, der Moderne und als Sonnenschutz, der ein abwechslungsreiches Spiel von Licht und Schatten in das Innere wirft.
| Ort | Wien, Museumsquartier, Zugang Breite Gasse 4, Museumsplatz 1, 1070 Wien |
|---|---|
| Planungsbeginn | Mai 2004 |
| Fertigstellung | Dezember 2004 |
| Auftraggeber | Paul Bodner |
| Nettonutzfläche | 380 m² |
| Projekt Status | abgeschlossen |
| Fotos | Alexander Koller |
| Konsulenten | Grünraum: Idealice Haustechnik: BPS Statik: Fröhlich & Locher |
| Firmen | Tischler: Wertheim |

