Babenberger Passage

Unterirdisch ausgehen

    Club Babenberger Passage / Söhne & Partner ArchitektenClub Babenberger Passage / Söhne & Partner ArchitektenClub Babenberger Passage / Söhne & Partner ArchitektenClub Babenberger Passage / Söhne & Partner ArchitektenClub Babenberger Passage / Söhne & Partner ArchitektenClub Babenberger Passage / Söhne & Partner Architekten

    Eine kühne Idee von der Wiederbelebung der von leer stehenden Geschäften gesäumten ehemaligen Fußgängerunterführung und die Suche eines Bauherrn nach einer außergewöhnlichen Location für einen neuen Nachtclub – beides zusammen ergibt das Entstehen der Babenberger Passage.

    Von der Straße sind nur die vier gläsernen Abgänge in den Club sichtbar, wovon drei zu Beleuchtungskörper im großen opaken Leuchtzylinder umgenutzt wurden. Nur noch eine der Zugangstreppen führt als Eingang hinunter in den Clubraum. Der Rest der Babenberger Passage verbirgt sich komplett im Unterirdischen.

    Prägnantes Erscheinungsbild durch ausgeklügelte Beleuchtung

    Dort schmiegen sich insgesamt drei Bars an den zentralen Tanzbereich des Clubs und fassen so den Raum. Entlang der Außenwände gruppieren sich Sitzmöbel, die in ruhigere Lounge-Zonen überleiten. Nur noch eine der Zugangstreppen führt als Eingang hinunter in den Clubraum. Nur noch eine der Zugangstreppen führt als Eingang hinunter in den Clubraum.

    Die primenförmigen Ausschnitte in der Stahlbetondecke - ein Überbleibsel aus Unterführungszeiten - beinhaltet die Beleuchtung des Raumes und verleiht ihm sein prägnantes Erscheinungsbild.